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  • Wissenschaftskooperation

    Deutschland und Israel haben für ihre Partnerschaft in Forschung und Innovation eine besonders vielschichtige Struktur entwickelt. Die Themen der Zusammenarbeit sind breit gefächert, zugleich aber an Schwerpunkten orientiert. weiterlesen: Wissenschaftskooperation.

  • Förderung

    Exzellente Forschung soll gefördert werden. Israelisch-deutsche Gemeinschaftsvorhaben werden vor allem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und seinen Partnerministerien finanziert. Die Förderorganisationen stellen zudem neben ihren allgemeinen Angeboten spezielle Förderprogramme für die bilaterale Kooperation zur Verfügung. weiterlesen: Förderung.

  • Forschungslandschaften

    Deutschland und Israel verfügen beide über hochentwickelte und ausdifferenzierte Forschungslandschaften. Ein kleiner Überblick über die unterschiedlichen Forschungssysteme. weiterlesen: Forschungslandschaften.

  • Aktuelles

    Hier finden Sie aktuelle Informationen zur deutsch-israelischen Kooperation in Wissenschaft, Forschung, Innovation und Bildung. weiterlesen: Aktuelles.


→ Fördermöglichkeiten

Young Scientists Exchange Program (YSEP)

Fortlaufend | Kein Stichtag

1990 haben das BMBF und das MOST ein Austauschprogramm für junge Wissenschaftler initiiert, um junge Wissenschaftler zu ermutigen, sich im Rahmen der deutsch-israelischen Zusammenarbeit am Wassertechnologie-Forschungsprogramm zu beteiligen. Das Programm steht israelischen und deutschen Diplom- und Master-Studierenden, Postgraduierten, Doktoranden und Postdoktoranden offen, die einen Bildungsaufenthalt von bis zu 6 Monaten, jedoch nicht weniger als 1 Monat in Israel oder Deutschland verbringen möchten.


→ Aktuelles

→ BMBF-Fachgespräch „Deutsch-israelische Forschungszusammenarbeit“ im Zeichen von COVID-19

15. Juni 2020 | Webkonferenz

Israel und Deutschland verbindet eine enge Zusammenarbeit Forschung und Innovation. Beide Länder haben in den vergangenen Jahrzehnten für ihre Partnerschaft eine besonders vielschichtige Struktur entwickelt. Ein Fokus des Fachgesprächs wird gelegt auf die neuen, bislang nicht gekannten Einschränkungen und Herausforderungen der bilateralen Zusammenarbeit durch die COVID-19-Pandemie.