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© Helmholtz Gemeinschaft Helmholtz Präsident besucht Israel
Zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas reiste Helmholtz-Präsident Otmar D. Wiestler nach Israel, wo er sich unter anderem mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Weizmann Institute of Science getroffen hat. Er betonte dabei die Bedeutung der deutsch-israelischen Beziehungen für die deutsche Wissenschaft und besonders für Helmholtz.
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© chokniti – stock.adobe.com Deutsch-israelisches Forschungsprojekt untersucht den Einfluss intrazellulärer Akteure beim Auslesen der mRNA
Mehr als 1.000 Akteure sind in einer Zelle daran beteiligt, wenn genetische Information in Proteine übersetzt wird. Ein neues deutsch-israelisches Forschungsprojekt arbeitet daran, deren jeweilige Funktion und Struktur detailliert zu entschlüsseln. Das Projekt ist auf 5 Jahre angelegt und wird im Rahmen der Deutsch-Israelischen Projektkooperation (DIP) vom BMBF finanziert.
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© arsenypopel – stock.adobe.com Israelische Regierung beschließt Konjunkturpaket zur Förderung der High-Tech-Industrie
Am 15. Januar 2024 hat die israelische Regierung in Zusammenarbeit mit dem Finanzministerium und der israelischen Innovationsbehörde bekannt gegeben, dass sie ein umfassendes Konjunkturpaket verabschiedet hat, das Israels Position als globales High-Tech-Zentrum stärken soll.
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© Max-Planck-Gesellschaft Treffen der Minerva-Stipendiaten 2024
Vom 15. bis 16. Januar 2024 trafen sich die deutschen und israelischen Stipendiaten des Minerva Fellowship Programms in Tutzing am Starnberger See. Seit dem Ausbruch des Krieges in Israel, ausgelöst durch den Terroranschlag der Hamas am 7. Oktober 2023, steht das Fellowship-Programm der Minerva Stiftung vor den größten Herausforderungen in seiner 50-jährigen Geschichte.
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© Fundación PRIMA PRIMA Calls 2024 jetzt geöffnet
Seit 2018 unterstützt die internationale Förderinitiative PRIMA (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area) Forschung und Innovation, um die Herausforderungen des Mittelmeerraums in Bezug auf Agrar- und Ernährungssysteme sowie Wassermangel wirksam zu bewältigen. Die PRIMA-Förderaufrufe 2024 wurden im Januar veröffentlicht.
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© Psylaw – stock.adobe.com Eureka-Förderung zur angewandten Quantentechnologie
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert deutsche Teilnehmende an grenzüberschreitenden Eureka-Projekten zur Entwicklung von Quantentechnologien. Die internationalen Projektpartnerinnen und -partner können aus 14 verschiedenen Ländern kommen, darunter auch Israel. Der Call wird vom 1. Februar bis zum 9. Mai 2024 geöffnet sein.
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© catalin – stock.adobe.com Deutsch-israelisches Forschungsprojekt: Wie sich Krebsproteine stoppen lassen
In einem gemeinsamen Forschungsprojekt untersuchen Forschende des Technion in Haifa, der Goethe-Universität Frankfurt und des Helmholtz-Zentrums München/Ludwig-Maximilians-Universität München Onkoproteine und versuchen, Ansatzpunkte für neue Therapien zu entwickeln. Das Projekt „Understanding and Targeting Degradation-resistant Cancers“ wird im Rahmen der Deutsch-Israelischen Projektkooperation (DIP) mit 1,6 Millionen Euro gefördert.
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© Eyal Shtark – stock.adobe.com Deutschland und Israel unterzeichnen neues Abkommen zur Energiekooperation
Im Rahmen der globalen UN-Klimakonferenz COP28, haben Dr. Gideon Friedman, Chefwissenschaftler im israelischen Ministerium für Energie und Infrastruktur, und Gerlind Heckmann, stellvertretende Direktorin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, am 5. Dezember 2023 ein gemeinsames Arbeitsprogramm zur Energiekooperation beider Länder im Jahr 2024 unterzeichnet.
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© Ekaterine – stock.adobe.com Niedersachsen stärkt Forschungszusammenarbeit mit Israel
Mit rund 2,68 Millionen Euro stärken das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie die VolkswagenStiftung die Zusammenarbeit von israelischen und niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Insgesamt werden mit Mitteln aus zukunft.niedersachsen 9 herausragende Forschungsprojekte gefördert, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler niedersächsischer und israelischer Hochschulen und Forschungseinrichtungen gemeinsam durchgeführt werden. „Seit 46 Jahren leistet unser Förderprogramm
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© Max-Planck-Gesellschaft Zusätzliche Förderung für deutsch-israelische Kooperationen
Das BMBF bewilligt zusätzliche Mittel von einer halben Million Euro. Die Max-Planck-Förderstiftung stellt Fördermittel von zunächst einer Million Euro bereit. Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wurden die Ausgaben der Bundesministerien auf den Prüfstein gestellt. Unklar war, welche Auswirkungen die Einigung auf den Bundeshaushalt 2024 für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben würde. Kurz