Neues aus der Kooperation

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    Max-Planck-Weizmann-Postdoc-Programm

    Die 4. Bewerbungsrunde für das deutsch-israelische „Max-Planck-Weizmann-Postdoc-Programm“ wird noch im Frühjahr 2025 ausgeschrieben.

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    Stellenausschreibung: GIF Scientific Manager

    Die Deutsch-Israelische Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) schreibt eine Position als Scientific Manager aus. Die Stelle ist in Israel angesiedelt. Bewerbungsschluss: 11. März 2025

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    Verena Shifferman wird neue GIF-Direktorin

    Die deutsch-israelische Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung – German-Israeli Foundation (GIF) mit in Sitz in Jerusalem wird ab dem 1. Februar 2025 von Verena Shifferman geleitet.

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    BMBF fördert HRK-Kompetenznetzwerk Hochschulische Antisemitismusprävention

    Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert in den kommenden 3 Jahren das Kompetenznetzwerk Hochschulische Antisemitismusprävention bei der Hochschulrektorenkonferenz (HRK).

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    PRIMA Calls 2025: neues Verfahren

    PRIMA (Partnership for Research and Innovation in the Mediterranean Area) ist eine internationale Förderinitiative, die das Ziel verfolgt, durch Forschung und Innovation die Herausforderungen des Mittelmeerraums in Bezug auf Wassermangel sowie Agrar- und Ernährungssysteme wirksam zu bewältigen. Zu den Calls 2025 wurden wichtige Änderungen angekündigt.

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    60 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Israel: Logo gekürt

    Vor dem Hintergrund einer dunklen Vergangenheit ist die Tatsache, dass Israel und Deutschland seit 60 Jahren diplomatische Beziehungen pflegen, ein wahres Wunder. Aus diesem Anlass haben die Außenminister der beiden Länder einen Wettbewerb zur Gestaltung eines gemeinsamen Logos ausgeschrieben, das die besondere Beziehung symbolisieren soll. Der Gewinnerentwurf stammt von Uri Mor.

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  • zur Unterseite Interministerielle Kooperation© Ekaterine – stock.adobe.com

    German-Israeli Alliance Symposium

    Boykottbewegungen gegen Forschende aus Israel wachsen weltweit stetig an. Um dagegen ein Zeichen zu setzen, haben Mitglieder der Allianz der Wissenschaftsorganisationen unter der Schirmherrschaft der Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft vom 15. bis zum 17. Dezember 2024 ein deutsch-israelisches Symposium veranstaltet.

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    BMBF stellt weitere 12 Millionen Euro für die Antisemitismusforschung bereit

    Seit 2021 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Projekte der Antisemitismusforschung mit 12 Millionen Euro. Dieses Engagement wird nun in gleicher Höhe in einer weiteren Förderphase fortgesetzt. Die entsprechende Förderrichtlinie, auf die sich Projekte nun bewerben können, ist am 16. Dezember 2024 erschienen. Ein Fokus der Förderung soll auf israelbezogenem Antisemitismus liegen.

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    Cost Call 2025 jetzt geöffnet

    COST ist eine europäische Förderinitiative für den Aufbau von Forschungsnetzwerken, den sogenannten COST Actions. Sowohl Deutschland als auch Israel sind an COST beteiligt. Der COST Open Call 2025 ist jetzt geöffnet.

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    Max-Planck-Gesellschaft eröffnet Präsenz in Israel

    Bereits am 1. September 2024 hat das Israel-Büro der Max-Planck-Gesellschaft in Jerusalem seine Arbeit aufgenommen. Das Büro ist insbesondere in der aktuell schwierigen Lage ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt, um die Beziehungen zwischen der Max-Planck-Gesellschaft und israelischen Forschenden aufrechtzuerhalten und auszubauen.

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