
Das Minerva-Zentrum für biologische Mechanismen des gesunden Alterns und das Minerva-Zentrum für Intersektionalität im Alter wurden nach einer erfolgreichen Evaluierung jeweils um weitere sechs Jahre verlängert. Damit können beide Minerva-Zentren bis 2031 mit ihren Partnern zusammenarbeiten.
Das Minerva-Zentrum für biologische Mechanismen des gesunden Alterns ist seit 2019 in Zusammenarbeit mit der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan und dem CECAD-Exzellenzcluster in Köln tätig.
Ende Februar sprachen externe Experten im Rahmen der Evaluierung – die aufgrund der aktuellen Situation virtuell stattfand – eine klare Empfehlung zur Verlängerung des erfolgreichen Minerva-Zentrums aus.
Der Bewertung ging ein 30-seitiger Bericht voraus, der betonte, wie dynamisch und erfolgreich die Zusammenarbeit zwischen den beiden Institutionen bisher war, insbesondere im Bereich der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchs.
Bereits Ende letzten Jahres erhielt ein weiteres Minerva-Zentrum für Altern eine Verlängerung: das Minerva-Zentrum für Intersektionalität im Altern. Das Zentrum arbeitet seit 2019 in Zusammenarbeit mit der Universität Haifa.
Für beide Zentren bedeutet die erfolgreiche Verlängerung eine fortgesetzte Förderung durch die Minerva-Stiftung in Höhe von 75.000 Euro pro Jahr, zusätzlich zu den Mitteln beider Partner. Über die Minerva-Zentren können gemeinsame Workshops, Seminare und akademische Austauschprogramme organisiert werden.
Quelle: Minerva Stiftung (auf Englisch)