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Nominierungsaufruf zum German Israeli Forum for Tomorrow’s Scientists 2026
Am 5. November findet das German Israeli Forum for Tomorrow’s Scientists (GIFTS) im Rahmen der Berlin Science Week statt. Ab sofort können deutsche und israelische Nachwuchswissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.
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Israel startet nationale Initiative zur Schaffung einer FuE-Infrastruktur für Quantencomputing
Die Israel Innovation Authority investiert 100 Millionen Schekel, um eine nationale Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur für Quantencomputing aufzubauen. Die Initiative soll Industrie und Wissenschaft den Zugang zu modernsten Quantentechnologien über eine einzige Plattform ermöglichen.
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Deutsch-Israelisches Zukunftsforum ab August unter neuer Leitung
Ab dem 15. August wird Christina Bermann-Harms die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum leiten. Sie übernimmt das Amt von Tamara Or.
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BMFTR-Projekt „DAS“ untersucht Absenkung und Steuerung des Grundwasserspiegels
Das DAS Projekt beschäftigt sich mit der Erforschung von Absenkung und hydraulischer Steuerung von Grundwasser durch Luftinjektion und wird gefördert durch das BMFTR im Rahmen der Deutsch-Israelischen Wassertechnologie-Kooperation.
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Neues deutsch-israelisches Max Planck Center für Demokratie, Sicherheit und Menschenrechte
Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung und die VolkswagenStiftung fördern eine neue internationale Forschungsinitiative mit insgesamt rund 2,5 Millionen Euro.
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Dr. Peter Lintl übernimmt neue Gastdozentur für Israelstudien an der FAU
Die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) richtet eine Gastdozentur für Israelstudien an der Philosophischen Fakultät und Fachbereich Theologie ein. Dr. Peter Lintl (SWP) ist für zunächst zwei Semester an der FAU zu Gast.
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40 Jahre GIF: Eins plus eins ist mehr als zwei
Die Deutsch-Israelische Stiftung für Wissenschaftliche Forschung und Entwicklung (GIF) feierte kürzlich ihr 40-jähriges Jubiläum. „Deutsche und Israelis forschen sehr unterschiedlich“, sagt Daniel Zajfman. Aber wenn sie sich zusammentun, „dann ergibt eins plus eins mehr als zwei“.
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Sachsen erwägt Verbindungsbüro in Israel
Sachsen erwägt die Einrichtung eines eigenen Verbindungsbüros in Israel. Das Kabinett stehe seiner Anregung dazu positiv gegenüber, berichtete Thomas Feist, Beauftragter der Staatsregierung für das Jüdische Leben in Sachsen.
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Neue Partnerschaft in den Geisteswissenschaften zwischen Jerusalem und Hamburg
In einem Facebook-Post gibt die Hebrew Universtity of Jerusalem den Abschluss einer neuen interuniversitären Kooperationsvereinbarung zwischen der Fakultät für Geisteswissenschaften der Hebräischen Universität Jerusalem und ihrem Pendant an der Universität Hamburg bekannt.
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Der akademische Austausch mit Israel schafft Begegnung
Vom 17. bis 19. Juni luden das „Selma Stern Zentrum für Jüdische Studien“ (ZJS) und die Ben-Gurion-Universität im Negev nach Berlin. Der akademische Austausch birgt Chancen für Begegnungen – und steht derzeit vor Herausforderungen.