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© HN Works – stock.adobe.com Deutsch-israelische Wassertechnologie-Kooperation – Call for Proposals 2026
Gefördert werden Innovationen in der Wassertechnologie und in Wassersystemen, die sich auch auf andere Regionen übertragen lassen und die auch wirtschaftlich vielversprechend sind. Interessierte aus beiden Ländern können Anträge für gemeinsame Forschungsprojekte einreichen.
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© kirill_makarov – stock.adobe.com Israels Beteiligung an Horizont Europa von 2021 bis 2025 halbiert
Die Beteiligung Israels am EU Forschungsrahmenprogramm „Horizont Europa“ hat sich seit dessen Start im Jahr 2021 halbiert, wie aktuelle Daten zeigen. Die Kriege des Landes gegen Iran und Libanon haben neue Forderungen nach einem Abbruch der wissenschaftlichen Beziehungen durch die EU ausgelöst.
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© Max-Planck-Gesellschaft Verlängerung für zwei Minerva-Zentren im Bereich der Altersforschung
Das Minerva-Zentrum für biologische Mechanismen des gesunden Alterns und das Minerva-Zentrum für Intersektionalität im Alter wurden nach einer erfolgreichen Evaluierung jeweils um weitere sechs Jahre verlängert. Damit können beide Minerva-Zentren bis 2031 mit ihren Partnern zusammenarbeiten.
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© Nibroe Art – stock.adobe.com Karina Yaniv tritt Professur am HI-TAC, Mannheim an
Das Helmholtz-Institut für translationale AngioCardioScience in Mannheim/Heidelberg hat Karina Yaniv vom israelischen Weizmann-Institut zur neuen wissenschaftlichen Direktorin ernannt. Yaniv wird die Forschung institutsübergreifend vernetzen, um schneller neue Therapien gegen Herz-Kreislauf-Leiden zu entwickeln.
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© arsenypopel – stock.adobe.com Aktuelle Umfrage: Israels Hightech-Sektor verzeichnet Personalengpässe
Hightech-Umfrage inmitten des Krieges: Fast die Hälfte der israelischen Unternehmen dieser Branche meldet erheblichen Personalmangel, während die Geschäfts- und Entwicklungsaktivitäten in den meisten Firmen weiterlaufen.
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© Mihail – stock.adobe.com BMFTR fördert Projekt zu jüdischen Reaktionen auf Antisemitismus im Bildungsbereich
Das Forschungsprojekt „REACT Jüdische Akteur:innen“ ist Teil des Verbundprojektes „Jüdische Re-Aktionen auf Antisemitismus in Bildungsinstitutionen (REACT)“, das ab März 2026 für drei Jahre im Rahmen des BMFTR-Forschungsprogramms „Ursachen und Dynamiken des aktuellen Antisemitismus“ gefördert wird.
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© DisobeyArt – stock.adobe.com „Beyond Polarization“: Neues Programm des Deutsch-Israelischen Zukunftsforums startet
Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung und Konflikte sind Räume für Dialog und Austausch wichtiger denn je. Mit dem neuen Programm „Beyond Polarization“ möchte die Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum einen solchen Raum schaffen.
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© sam richter – stock.adobe.com Chatbot hilft Rettungskräften bei traumatischen Ereignissen
Wenn Ersthelfer nach Raketenangriffen oder Massenerschießungen zu den Opfern kommen, sind auch sie selbst oftmals überfordert. Eine in Israel entwickelte KI-App soll helfen, die traumatisierten Patienten fachgerecht zu behandeln.
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© kasto – stock.adobe.com Deutsch-Israelische Studiengruppen und frühe studentischen Kontakte mit Israel 1948-1972
Bei einer Veranstaltung in Berlin am 24. März 2026 stellte Jonas Hahn sein Buch zu den Deutsch-Israelischen Studiengruppen vor. Nachhören lässt sich der Vortrag als Podcast in der Reihe “Zeitgeschichte erleben”.
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© ipopba – stock.adobe.com Projekt untersucht ethische Herausforderungen der digitalen Gesundheitsversorgung
Ein niedersächsisch-israelisches Forschungsprojekt untersucht die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung im medizinischen Versorgungsalltag. Insbesondere ethische Herausforderungen im Umgang mit digitalen Anwendungen wie der elektronischen Patientenakte oder künstlichen Intelligenz sollen in Deutschland und Israel beleuchtet werden.